Pellet-Hybridheizungen

Was sind Pellet- & Hybridheizungen?

Pelletheizungen verbrennen Holzpellets automatisch gesteuert. Hybridheizungen kombinieren mehrere Wärmeerzeuger – zum Beispiel Pelletkessel und Wärmepumpe oder Gasheizung. Das ermöglicht bedarfsgerechten Betrieb in unterschiedlichen Jahreszeiten.

Biomasse gilt als erneuerbare Brennstoffquelle und wird häufig im Modernisierungsbereich eingesetzt.

Aufbau & Funktionsweise

Pelletheizungen besitzen Lagerraum, Fördersystem, Brennkammer und Wärmetauscher. Der Betrieb erfolgt automatisch über Steuerung. Hybridanlagen schalten je nach Bedarf zwischen Energiequellen.

  • Lagerung & Zuführung über Schnecke oder Saugsystem
  • vollautomatische Verbrennung & Regelung
  • Kombination mit Gas/Wärmepumpe möglich

Wärmepumpen

Einsatzbereiche & Heizflächen

Pelletkessel eignen sich für Wohngebäude mit ausreichend Lagerfläche. Hybridlösungen bieten saisonale Flexibilität – z. B. Pellets im Winter, Wärmepumpe im Übergang.

  • Ein- & Mehrfamilienhäuser
  • Regionen mit Biomasseverfügbarkeit
  • Kombination mit Fußbodenheizung & Heizkörpern

Fußbodenheizung

Heizkörper

Kosten & Förderung

Investitionskosten für Pellet- und Hybridanlagen liegen meist höher als für reine Gas- oder Ölsysteme. Förderprogramme können finanzielle Unterstützung bieten. Wirtschaftlichkeit hängt von Verbrauch & Brennstoffpreisen ab.

Gut kombinierbar mit Effizienzmaßnahmen am Gebäude.

Förderungen

Verbrauchsoptimierung

Betriebskosten

FAQ – Häufige Fragen

Was unterscheidet Hybridheizungen?

Kombination aus mehreren Wärmeerzeugern für flexible Betriebsmodelle.

Braucht man Lagerraum?

Bei Pelletheizungen ja – Lager & Fördersystem notwendig.

Eignet sich das System für Altbau?

Je nach Dämmung & Heizflächen möglich. Effizienz steigt bei niedriger Vorlauftemperatur.



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